Türchen #22

Es geht aufs Ende. Nur noch drei Türchen öffnen, dann ist Heiligabend. Apropos Türchen: Die Torhüter kamen in diesem Adventskalender etwas kurz, nur Daniel Haas war bislang vertreten, dafür prominent an erster Stelle. Heute ist dann der zweite Keeper des Kalenders dran. Der erste Sievers-Nachfolger, der 22-mal in der Bundesliga zwischen den Pfosten der 96er stand.

 

Türchen #22: Gerhard Tremmel

Ebenso wie gestern Benny Lauth ist auch Gerhard Tremmel Bayer, allerdings ist Tremmel knapp drei Jahre älter. Und während Lauth immer für 1860 in der Jugend spielte, probierte sich Tremmel als Münchener munter durch alle Jugendmannschaften. In ganz jungen Jahren beim FC Bayern, zwischendurch bei 1860 und dann schließlich als es ernst wurde bei der SpVgg Unterhaching, wo er auch in den Profifußball einstieg.

Der erste Einsatz kam völlig unerwartet am 28. Spieltag der Saison 1999/00 gegen 1860 München. Nach dem letzten Spiel hatte sich Stammtorhüter Jürgen Wittmann verletzt und Trainer Lorenz-Günther Köstner vertraute dem 21-Jährigen, der zuvor bei der zweiten Mannschaft in unterklassigen Ligen gespielt hatte. Zu dem Zeitpunkt stand Haching zwar auf Platz 11, aber nur vier Punkte vor den Abstiegsrängen. Mit elf Punkten aus den verbleibenden sieben Spielen hielt man aber locker die Klasse und sorgte mit einem 2:0-Sieg am letzten Spieltag gegen Bayer Leverkusen sogar noch dafür, dass diese auf Platz 2 rutschten und die Bayern Meister wurden.

Die ersten beiden Spiele der Saison 2000/01 übernahm wieder Wittmann, allerdings war Tremmel in Unterhaching zum Liebling avanciert und beerbte den Veteranen am 3. Spieltag. Trotz acht Spielen ohne Gegentor musste Tremmel zum Saisonende als 16. mit Haching in die zweite Liga absteigen. Dort konnte der Verein den Abwärtstrend nicht aufhalten und während Hannover 96 als Tabellenerster aufstieg, musste Unterhaching nach nur einer Zweitligasaison den Weg in die Regionalliga Süd antreten.

96

Für Gerhard Tremmel ging es für eine Ablösesumme von 200.000 Euro zum Aufsteiger aus Hannover und sollte dort die Nummer 2 hinter Jörg Sievers sein, der zur Belohnung seiner langen und ruhmreichen Karriere noch Bundesligaluft schnappen durfte. Als 96 vor dem 17. Spieltag auf Platz 16 rangierte, entschloss sich Ralf Rangnick, dem jungen Gerhard Tremmel eine Chance in der Rückrunde zu geben. Dafür durfte Sievers am 34. Spieltag noch ein paar Sekunden zum Abschied spielen. Mit Tremmel im Tor kassierte Hannover nur 24 Tore in der Rückrunde und belegte am Ende einen guten 11. Rang.

Als Nummer 2 hinter Tremmel wurde Marc Ziegler vom BVB ausgeliehen, doch in den ersten vier Partien leistete sich Tremmel einige Patzer. Beim 3:3 gegen den FC Bayern ging mindestens ein Tor auf seine Kappe und auch gegen Leverkusen (0:4) und Rostock (3:3) wackelte er bedenklich, so dass von nun an Ziegler der Stammkeeper war und Tremmel auf die Bank musste.

Richtung Osten

Nachdem für Tremmel die Zukunft dadurch verbaut wurde, dass man nun Robert Enke holte, ging der 25-Jährige in die Hauptstadt zu Hertha BSC. Dort war er aber hinter Christian Fiedler ebenfalls die klare Vertretung auf der Bank und durfte erst in der Saison 2005/06 fünf Saisonspiele machen, darunter ein 2:2 am 1. Spieltag gegen Hannover 96. Trotzdem verbrachte er zu viel Zeit auf der Bank und langsam kam er in das „beste Torwartalter“. Da meldete sich Energie Cottbus.

Gerade aufgestiegen wollte man sich in der Lausitz den Kader verstärken und den Nachfolger von Tomislav Piplica in Stellung bringen. Diese Situation war im Grunde dieselbe wie damals in Hannover, nur war Tremmel jetzt vier Jahre älter. Während er zum Start nur einmal in der Rückrunde im Tor stehen durfte, übernahm er die Rolle des Stammtorhüters ab dem 11. Spieltag der Saison 2007/08 komplett und spielte ab da jedes Spiel im Cottbusser Tor.

Mit dem Verein ging es aber in den Jahren insgesamt bergab. 2008 konnte man die Klasse noch knapp halten, aber im Jahr 2009 reichte auch die Rettung auf den Relegationsplatz 16 nichts mehr, weil man nach zwei Niederlagen gegen den 1. FC Nürnberg absteigen musste. Tremmel suchte sich einen neuen Verein und bekam auch von Cottbus das Einverständnis. Allerdings fand Tremmel keinen und entschied sich deshalb, in Cottbus zu bleiben. Der Nachfolgekeeper, den Energie schon mal verpflichtet hatte, wurde auf die kommende Saison vertröstet. Nach einer ruhigen Saison, die Cottbus im Mittelfeld der Tabelle beendete, wurde Gerhard Tremmel am letzten Spieltag in der 54. Minute ausgewechselt und er ließ sich ein letztes Mal von den Fans feiern.

Ins Ausland

Denn jetzt zog es den Bayern nach Österreich. Der Meister Red Bull Salzburg mit Trainer Huub Stevens sicherte sich die Dienste des nun 31-Jährigen, der mit Salzburg Europa League gegen Lech Poznań, Juventus und Manchester City spielte. Dazu wurde er mit Red Bull Vizemeister in Österreich hinter Sturm Graz. Nachdem er aber nur einen Ein-Jahres-Vertrag in Salzburg unterschrieben hatte und ihn die Premier League immer gelockt hatte, unterschrieb er im Sommer 2011 bei Swansea City.

Unter Brendan Rodgers spielte Tremmel im FA Cup, wie es auf der Insel bei vielen Vereinen Tradition ist, dass der Ersatztorhüter die Pokalwettbewerbe bekommt. Dies zog sich durch seine Zeit bei Swansea auch unter Nachfolger Michael Laudrup, dazu kam im Februar 2013 sein größter Erfolg als Spieler: Als Überraschungsmannschaft im League Cup besiegte man im Endspiel den Viertligisten Bradford City und so konnte Tremmel mit 34 seinen bislang einzigen Pokal in die Luft strecken.

Ansonsten half er aus, wenn sich Stammkeeper Michael Vorm verletzte und konnte so einige Premier-League-Spiele absolvieren. Nachdem er kurz vor dem Pokalsieg 2013 seinen Vertrag verlängert hatte, rechneten im Sommer 2015 alle Beteiligten mit einem Wechsel innerhalb der Liga oder zurück nach Deutschland. Tremmel erwies sich jedoch als knallharter Pokerspieler und handelte einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag bei Swansea heraus, an dessen Ende er 38 sein wird. Und dafür ist er nun dritter Torhüter und sitzt auf der Tribüne und bleibt natürlich Held in Swansea, weil er der Keeper war, der den Ligapokal nach Wales brachte.

Eine echte #h96legende.

 

Noch jemand?

Heute nicht.

 

Türchen #1 – Daniel Haas (1 Spiel, 0 Tore)
Türchen #2 – Marius Stankevicius (2 Spiele, 0 Tore)
Türchen #3 – Henning Hauger (3 Spiele, 0 Tore)
Türchen #4 – Adrian Nikci (4 Spiele, 1 Tor)
Türchen #5 – Abel Xavier (5 Spiele, 0 Tore)
Türchen #6 – Jan Simak (6 Spiele, 2 Tore)
Türchen #7 – Gunnar Heidar Thorvaldsson (7 Spiele, 0 Tore)
Türchen #8 – Carlitos (8 Spiele, 0 Tore)
Türchen #9 – Erik Jendrisek (9 Spiele, 0 Tore)
Türchen #10 – Roman Wallner (10 Spiele, 0 Tore)
Türchen #11 – Jan Rosenthal (80 Spiele, 11 Tore)
Türchen #12 – Hanno Balitsch (150 Spiele, 12 Tore)
Türchen #13 – Mohamadou Idrissou (64 Spiele, 13 Tore)
Türchen #14 – Johan Djourou (14 Spiele, 0 Tore)
Türchen #15 – Valdet Rama (15 Spiele, 0 Tore)
Türchen #16 – Artjoms Rudņevs (16 Spiele, 4 Tore)
Türchen #17 – Sören Halfar (17 Spiele, 0 Tore)
Türchen #18 – Ricardo Sousa (18 Spiele, 1 Tor)
Türchen #19 – Sérgio da Silva Pinto (159 Spiele, 19 Tore)
Türchen #20 – Clint Mathis (20 Spiele, 5 Tore)
Türchen #21 – Benjamin Lauth (21 Spiele, 0 Tore)

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Türchen #17

Ach, seit wie vielen Jahren klagen 96-Fans über Lücken auf der linken Abwehrseite? Sei es Miiko Albornoz, Edgar Prib oder Christian Pander… am Ende bleibt die Ernüchterung, dass es doch alles nicht funktioniert und man mal einen holen müsste, der es wirklich kann und der sich nicht sofort mit dem Coach überwirft (ja, das geht an dich, „Poco“!)… Aber da war doch mal einer? Ja, direkt nach der Ära „Tanne“ Tarnat, ein Junge aus der Region, hochdekoriert…

 

Türchen #17: Sören Halfar

Sören Halfar ist ein echter Hannoveraner. Geboren im Januar 1987, spielte er seinen ersten Fußball bei der DJK TuS Marathon Hannover. Es ging ziemlich schnell zu den größeren Vereinen, zunächst zum TSV Havelse, danach mit 16 Jahren zu Hannover 96. Dort spielte Halfar schon sehr früh in der A-Jugend und kam dort regelmäßig zum Einsatz, mit 17 spielte er gegen den FC Bayern im Halbfinale um die A-Jugend-Meisterschaft, unterlag jedoch.

Im Januar 2005 mit gerade 18 Jahren reiste Sören Halfar mit der Profi-Mannschaft unter Ewald Lienen ins Trainingslager, sein Mentor und Kollege Michael Tarnat wurde immer älter und verletzungsanfälliger. Deswegen gab Halfar in der Rückrunde 2004/05 sein Debüt für Hannover 96 auf der Linksverteidiger-Position. Insgesamt siebenmal stand er bis zum Sommer auf dem Platz, darunter viermal über die kompletten 90 Minuten.

In der kommenden Saison rückte der Youngster wieder hinter Michael Tarnat in die zweite Reihe zurück, um zu lernen, aber nach einigen längeren Einsätzen folgte eine elendig lange Zwangspause. Im Oktober 2005, kurz nachdem Halfar die erste Fritz-Walter-Medaille in Silber verliehen worden war, riss beim immer noch 18-Jährigen das Kreuzband und setzte ihn bis ins Frühjahr 2006 außer Gefecht. Aber damit nicht genug: Gerade genesen und zurück im Mannschaftstraining – neuer Trainingsleiter war mittlerweile Peter Neururer – verdrehte Halfar sich im April erneut das linke Knie und riss sich das Kreuzband erneut. Sein lang ersehntes Comeback gab Halfar – mittlerweile 20 Jahre alt – im Januar 2007 beim 5:0 gegen Hertha BSC. Der Trainer hieß nun Dieter Hecking.

Weg von Hannover

Bis zum Saisonende saß Halfar auf der Bank und kam noch zu zwei Kurzeinsätzen. Die Saison 2007/08 begann Halfar auf der Linksverteidiger-Position, bis Christian Schulz als Nachfolger für Michael Tarnat verpflichtet wurde. Daraufhin ging der 96er leihweise zum SC Paderborn in die 2. Liga und spielte dort entweder im linken Mittelfeld oder in der linken Verteidigung. Trotz seiner 17 Spiele stieg Paderborn zum Saisonende in die 3. Liga ab. Anstatt zu Hannover 96 zurückzukehren, löste er seinen Vertrag auf und wechselte fest nach Ostwestfalen. Dort fand er seinen Stammplatz in der Linksverteidigung und Paderborn führte die Liga souverän an, als Halfar zum Jahresende 2008 einen Knorpelschaden erlitt und so die komplette Rückrunde, den Aufstieg in die 2. Liga und fast die gesamte Hinrunde verpasste.

Das nächste große Comeback gab Sören Halfar, immer noch erst 22 Jahre jung, im November 2009 gegen Rot Weiss Ahlen. Insgesamt kam er in dieser Saison aber nur auf fünf Einsätze und so wechselte er nach Burghausen zurück in die 3. Liga. Dort überzeugte er als offensiver Linksverteidiger, der mit vier Tore und fünf Vorlagen die Wacker vor dem Abstieg bewahrte und am Saisonende auf Platz 17 landete. Im Sommer 2011 wechselte er zum Ligakonkurrenten nach Sandhausen, der in der Vorsaison noch im Mittelfeld der 3. Liga gelandet war. Nun führte der SV Sandhausen die 3. Liga souverän an, als im Winter 2011 erneut eine Operation anstand: Dieses Mal hatte Halfars Leiste ein Weiterspielen unmöglich gemacht.

Auch ohne Halfars Mithilfe gelang der Aufstieg und das dritte Comeback seiner Karriere mit nun 25 Jahren fand in der 2. Liga beim 1. FC Köln statt. Es reichte für sieben Einsätze in der Liga, bis die Leistenverletzung wieder aufbrach und eine weitere OP fällig wurde. Irgendwann dann muss es Sören Halfar zu blöd geworden sein, ständig OPs, Reha und Einzeltraining zu absolvieren, nur um dann nach wenigen Spielen wieder von Null anzufangen.

Zurück nach Hannover

Und so entschloss sich Sören Halfar, als der SV Sandhausen wegen der Insolvenz des MSV Duisburg wochenlang nicht wusste, ob man nun abgestiegen war oder nicht, mit 26 Jahren seine Profikarriere zu beenden. Sein letzter Profieinsatz war am 29. September 2012 bei 1860 München, seitdem war viel Zeit zum Nachdenken vergangen.

Die Zeit hatte er wohl gut genutzt, denn nicht nur zog er zurück nach Hannover, der Niedersächsische Fußballverband konnte im November 2013 auch verkünden, dass Halfar die erste Stufe der Trainerlaufbahn, den C-Schein, bestanden hatte. Nach weiteren Praktika und Lehrgängen war im Februar 2015 die Elite-Jugend-Lizenz erreicht, mit der man alle Jugendmannschaften außer denen in A- und B-Jugendbundesliga trainieren darf.

Trainerlaufbahn

Nachdem Havelse-Trainer Christian Benbennek im Sommer 2015 zu Alemannia Aachen gewechselt war, übernahm der bisherige A-Jugend-Trainer Stefan Gehrke. Dessen Co-Trainer konnte aber aus familiären Gründen den Job nicht annehmen und so trat Sören Halfar das Amt des Assistenten im Juli an. Als nach neun Spieltagen Gehrke wegen zweier schwerer Niederlagen von seinen Chefaufgaben entbunden wurde, übernahm Halfar für drei Ligaspiele in der Regionalliga Nord das Amt des Interimstrainers und schaffte dort einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage, bis Havelse Alexander Kiene vom Konkurrenten BSV Rehden loseisen konnte. Gehrke wurde wieder U19-Trainer, Halfar blieb Co-Trainer.

Mittlerweile steht Havelse auf einem ordentlichen 6. Tabellenplatz in der 4. Liga, der Aufstiegsrundenrang ist allerdings schon zu weit entfernt, um dort noch eingreifen zu können. Für Sören Halfar wird es darum gehen, bei Havelse weiter Erfahrung zu sammeln und zeitnah den A-Schein und vielleicht sogar den Fußballlehrer-Schein zu machen, um wenigstens an der Seitenlinie öfter Bundesligaluft zu schnuppern.

Es ist auf der einen Seite schade zu sehen, dass eine potentiell weite Karriere durch viele frühe Verletzungen so schwer unterbunden wurde, andererseits freut es mich sehr, dass Halfar in so jungen Jahren einen wichtigen Schritt gemacht hat und sich nun an der Seitenlinie sichtlich wohlfühlt.

Eine echte #h96legende.

 

Noch jemand?

Um beim Thema Ex-Spieler und Jetzt-Trainer zu bleiben, kommt man heute nicht um Jörg Sievers herum. Ich habe ihn trotzdem nicht zum Hauptthema gemacht, weil er das seit 1992 (zurecht) immer wieder war und seine Geschichte weit bekannt ist. Nach der Jugend in Lüneburg und einem Irrweg in Wolfsburg kam die Zeit in Hannover mit dem Pokalsieg und dem Abstieg und dem Aufstieg und dem Weg zurück in die Bundesliga. Mit 37 durfte er endlich Bundesligaluft schnuppern, zumindest 16 Spiele in der Hinrunde und in der letzten Minute des 34. Spieltags, bevor er den Job des Torwarttrainers übernahm. Am letzten Spieltag der Saison 2005/06 war die Not im Tor sogar so groß, dass er mit nun 40 Jahren noch einmal auf der Bank im Torwarttrikot Platz nahm, aber nicht mehr zum Einsatz kommen musste.

 

Türchen #1 – Daniel Haas (1 Spiel, 0 Tore)
Türchen #2 – Marius Stankevicius (2 Spiele, 0 Tore)
Türchen #3 – Henning Hauger (3 Spiele, 0 Tore)
Türchen #4 – Adrian Nikci (4 Spiele, 1 Tor)
Türchen #5 – Abel Xavier (5 Spiele, 0 Tore)
Türchen #6 – Jan Simak (6 Spiele, 2 Tore)
Türchen #7 – Gunnar Heidar Thorvaldsson (7 Spiele, 0 Tore)
Türchen #8 – Carlitos (8 Spiele, 0 Tore)
Türchen #9 – Erik Jendrisek (9 Spiele, 0 Tore)
Türchen #10 – Roman Wallner (10 Spiele, 0 Tore)
Türchen #11 – Jan Rosenthal (80 Spiele, 11 Tore)
Türchen #12 – Hanno Balitsch (150 Spiele, 12 Tore)
Türchen #13 – Mohamadou Idrissou (64 Spiele, 13 Tore)
Türchen #14 – Johan Djourou (14 Spiele, 0 Tore)
Türchen #15 – Valdet Rama (15 Spiele, 0 Tore)
Türchen #16 – Artjoms Rudņevs (16 Spiele, 4 Tore)