“Was gibt’s an Bord, dass noch funktioniert?” – Ein Kadercheck, knappe 4 Monate zu spät

Ach, man müsste ja eigentlich viel mehr schreiben. Es gibt ja auch genug Themen, die sich anbieten bei Hannover. Der Verein dümpelt kurz über dem Strich, die rote Laterne ist auch schon durch die Hände der “Roten” gegangen. Und dennoch fühlt es sich alles ziemlich lethargisch an. Es ist halt nicht so, dass der Verein mitreißende Spiele bietet, man unverdient dort steht, wo man steht, irgendjemand vom Saisonverlauf überrascht wäre.

Man ist schlicht und ergreifend genau dort, wo man mit Kader und Trainer hingehört.  Continue reading

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Das Ding mit Gülselam

Jetzt ist es also mal wieder soweit. Drei Spiele in Folge verloren. Zum zweiten Mal diese Saison. Beim ersten Mal waren es Stuttgart, Bayern und Gladbach, nun Leverkusen, Hoffenheim und Wolfsburg. Drei Spiele, wo man prinzipiell als Hannover 96 sagen kann: kann man gegen punkten, aber wahrscheinlich sind die drei Teams besser als wir. Aber man stand ja vor dem Bayer-Spiel hochverdient und die Augen nur nach oben auf Platz 4 und wir träumten alle von Champions-League-Nächten im Niedersachsenstadion und ordentlichen Reisen durch Europa….

Hahaha. Ja nee, is klar. So, nun haben wir drei Spiele gegen Champions-League- bis Europa-League-Aspiranten verloren, was wir nachweislich (siehe offizielles Saisonziel vor dem 1. Spieltag) nicht sind. Und in einer Saison, in der der erste Teil des großen Durchbruchs im Kader stattfindet (der noch größere Teil 2 folgt im Sommer) und in der es keinen Stress, keinen Druck, keine Panik auf Team und Trainer geben sollte, drehen die Fans teilweise frei, dass es nicht mehr feierlich ist.

Das ging ja schon los, als nach Stuttgart-, Bayern- und Gladbach-Niederlagen die ersten Stimmen laut wurden, die allen Ernstes Mirko Slomka wiederhaben wollten. Der Griff zum Alkohol war selten so schnell. Leute…

Jetzt sind die nächsten Spiele verloren, die ja gar nicht mal so schlecht waren (aber das ist ja wieder dieses gefährliche Abdriften vom Schwarz-Weiß-Denken in differenzierte Graubereiche… gegen Leverkusen teilweise auf Augenhöhe und mit guten Chancen gegen Leno, gegen Hoffenheim schöne Kombinationen und fast ein Punkt dort, wo wir nie punkten, gegen Wolfsburg mindestens gleichauf) und ein Sündenbock ist wieder schnell gefunden. Ceyhun Gülselam.

Kleiner Exkurs

Während der Zwangspause von Andrööösen mit Kreuzbandriss 2012/13 hatte 96 ein defensives Mittelfeld bestehend aus Pinto und Schmiedebach. Beide können mit dem Ball um und sind aggressiv im Zweikampf. Was ihnen fehlt, ist Lufthoheit. Was dazu führte, dass bei Abstößen immer ein Innenverteidiger (Schulz, Eggimann, Haggui) ins Mittelfeld rücken musste, um den Ball in der Luft zu attackieren. Die Abwehrkette war dadurch per se zerstört und in die Lücken stießen die Gegner sofort. Erinnert sich jemand an das 4:5 zum Rückrundenauftakt bei Schalke? Ein Paradebeispiel. In seiner Not hatte Manager Schmadtke, der wie Trainer Slomka um das Problem wusste, fünf Tage zuvor einen Top-Transfer getätigt. Durch akribisches Video-Studium hatte Schmadtke einen Hünen, ja gar einen Bullen in den Niederungen der brasilianischen Liga ausgemacht. Der nächste Transfer aus dem Nichts à la Abdellaoue und Ya Konan. Und es kam… Franca. 8 Zentimeter zu klein, infiziert mit Tuberkulose. Der Verein das Gespött der Liga.

Im Sommer 2013 holte der neue Sportdirektor Dirk Dufner einen langen, spielstarken Innenverteidiger/defensiven Mittelfeldspieler, den erwähnten Sané für kolportierte €2m. Mit ihm stabilisierte sich die Abwehr ein wenig, vor allem aber war Andrööösen wieder fit und erneut Stammkraft auf der 6. Nach der Hinrunde unter Mirko Slomka wurde Sané relativ schnell unter Nachfolger Korkut aus disziplinarischen Gründen in die Reserve verschoben. Sané ist beliebt bei den Fans. Die Entscheidung wurde von Anfang an kritisiert, immer wieder wurde die Rehabilitierung gefordert. Neulich wurde sie tatsächlich vollzogen, die Differenzen zwischen ihm und dem Coach scheinen geklärt.

Zurück zu Gülselam

Mit Sané in der Reserve und Andrööösen sowohl im fortgeschrittenen Alter als auch weiter verletzungsanfällig suchte der Verein einen neuen Ausputzer nach beschriebenem Profil. Es wurde Ceyhun Gülselam. Ablösefrei. Vertrag bis 2016, kaum Risiko für den Verein. Die Saison begann, Andrööösen war fit und spielte neben Schmiedebach auf der Doppel-Sechs. Spielerisch war das nicht berauschend, aber es lief ganz gut, der Saisonstart war erfolgreich.

Dann kam das, was keiner ahnen konnte: Andrööösen war wieder mal verletzt. Neuzugang Gülselam sprang ein. Warum? Er ist defensiver Mittelfeldspieler, kopfballstark, aggressiv in den Zweikämpfen. Er spielte nun also. Sein Job war die Spieleröffnung zwar nicht – dafür steht neben ihm der 17 Tage ältere Manuel Schmiedebach, der jahrelang von Sergio Pinto lernte – aber er probierte es und das ging auch oft genug schief. Dafür eroberte er den Ball am Boden und in der Luft. Machte also seinen Job nicht schlecht. Aber er hat in seiner ersten Bundesliga-Saison halt auch noch Fehler im Spiel. Haben andere auch. Seine sahen teilweise sehr unglücklich aus, besonders das Eigentor in Aalen im Pokal ist bei den Fans im Kopf hängen geblieben. Da ist das Tor gegen Leverkusen vergleichsweise nichts wert.

Kaderplanung

Gülselam spielt da, wo Teile der Fans einen besseren Spieler sehen wollen. Einen wie Sané. Vielleicht kommt der bald wieder in die Startelf, vielleicht auch nicht. Fakt ist, besser ist unser Kader nicht. Ja, das kann man dem Manager anlasten. Dieser hatte im Sommer aber genug damit zu tun, das vorhandene Geld in wichtigere Baustellen zu stecken. Joselu, Kiyotake und Albornoz waren wichtige Bauteile im neuen Kader nach dem Abgang von Huszti, Diouf und Pocognoli (und weil Pander immer verletzt ist). Die restlichen benötigten Spieler wurden dann ablösefrei geholt: Almer, Briand, Gülselam, Hirsch, Karaman, Pietler, Rankovic, Stankevicius, Thesker. Manche davon sind fester Bestandteil der Mannschaft, andere spielen in der Reserve. Wie dem auch sei, es sind Transfers ohne Risikos, teilweise mit Perspektive, teilweise als Übergangslösung.

Sündenbock

Jetzt also das: Hämischer Applaus bei der Auswechslung gegen Wolfsburg von den eigenen Fans. Wenn es eins zeigt, dann wie schnelllebig das Geschäft ist. Und, dass 96 nicht anders ist als jeder andere Verein. Auch wenn man es nach den letzten fünf Jahren gerne hätte. Fans, die Spieler verhöhnen und niedermachen und es versuchen mit “Kritik darf man aber äußern” zu begründen. Dass etwas als Beleidigung aufgefasst werden kann, wo es als Kritik gemeint war, scheint bei manchen Fans nicht bekannt zu sein. Und dass die Grenze zwischen Kritik und Beleidigung bei jedem Menschen unterschiedlich verläuft, gehört ebenfalls dazu. Dass die Psyche eines Fußballers, eines Menschen, kein unwichtiger Teil ist, sollte gerade in Hannover allen Fans bewusst sein. Vor jedem Spiel wird “Niemals Allein” gesungen, danach ein einzelner Akteur auf dem Platz herausgepickt und beleidigt. Wir waren schon mal so viel weiter, warum jetzt dieser Rückschritt? Warum jetzt das Niedermachen? Ich begreif es nicht.

Alles muss man selber machen… Von einem der auszog, das Auswärtssiegen zu lernen

Das letzte Mal, dass ich im Westfalenstadion war, ist genau 14 Jahre und eine Woche her. Damals stand ich mit sieben Jahren auf der Südtribüne. Bekannte hatten Tickets organisiert und so stand ich mit meiner Familie in der gelben Wand und sah ein 2:0 des BVB gegen Hansa Rostock, durch Tore von Andreas Möller und Sergej Barbarez. (Danke an fussballdaten.de für die Hilfestellung.)

Dieses Mal sollte es also der Gästeblock sein. Das Ticket hatte ich mir als Belohnung für den Umzug innerhalb Berlins besorgt. Eigentlich hatte ich zum Zeitpunkt des Ticketkaufs erwartet, dass der Auswärtsblock schon ausverkauft sei, aber es waren noch zahlreiche Tickets im Stehplatzbereich zu haben und so griff ich spontan zu. Als in der Woche vor der Partie der Bahnstreik alle Auswärtsfans händeringend nach alternativen Anreisemöglichkeiten gucken ließ, war ich froh, bereits die Fahrkarten in Fernbussen geordert zu haben.

Anreise

Freitagsabends ging es also in Berlin los. Also, das sollte es zumindest. Aber der gute OneBus tauchte einfach nicht auf und die Anzeige wechselte von “23:00: Köln (via Magdeburg, Dortmund, Hagen, Wuppertal, Düsseldorf)” zu “00:15: Gdansk”. Hm, das war nicht ganz die präferierte Richtung und auch die zwei Dutzend anderen wartenden Fahrgäste guckten komisch und am Info-Schalter sagte der freundliche Mann: “Achso, ich dachte, der wäre schon hier gewesen. Nee, wir wissen auch nicht, wo der Bus ist.” Freundlicherweise schaltete er die Anzeige wieder zurück, “unbestimmt verzögert”. Immerhin. Und mit nur einer Stunde Verspätung kam der Bus dann auch an. Und an Bord begrüßte uns auch die kölsche Frohnatur Pino, der uns auf eine Reise zur schönsten Stadt der Welt, seiner Heimatstadt “Kölle am Rhing” einlud. Er selber sollte sich aber am Autohof Lauenau verabschieden und in den Bus in Gegenrichtung einsteigen.

Ich hatte tatsächlich gedacht, ich würde mehr schlafen können in diesem Bus, aber es war mehr ein Dösen. Kurz vor 6 Uhr erreichte der Bus den ZOB Dortmund, am Hauptbahnhof gab es glücklicherweise einen großen Kaffee. Wenig später holte mich meine Tante ab und ich legte mich nochmal kurz hin. Nach kurzem Nickerchen wurde ich um 11:30 Uhr freundlich gefragt, ob ich nicht doch frühstücken wolle. Joa, lief.

Per Telefon wurde sich wenig später mit der kleinen Pfeife kurzgeschlossen und am Bahnhof auf eine Handvoll Bier getroffen. Ich wollte ja eigentlich mit den versammelten Fans ein kleines Tippspiel starten, wann es denn das erste Gegentor gebe. Fand aber nicht so viele Teilnehmer, obwohl die Stimmung keinesfalls positiv war. Auch ich schwankte (nein, nicht pegelbedingt, ich hatte alles im Griff) zwischen relativer Hoffnungslosigkeit und unbegründetem Optimismus. Eine 96-Niederlage hatte ich ja noch nie im Stadion gesehen.

Zum Stadion

Die Kneipe leerte sich und auch unsere kleine Gruppe entschloss sich, Richtung Stadion aufzubrechen. Mit der U-Bahn gelang die Anreise sehr problemlos, die große Masse an Fans war um 15 Uhr auch schon am und im Stadion. Vor den Toren wurde noch ein Bierchen getrunken. Irgendein BVB-Fan schien eine Wette verloren zu haben – oder es war ein Junggesellenabschied – denn er hatte ein Schalke-Wappen auf dem Hintern kleben und bereitwillige Fans durften für einen Euro mit einem Fußball draufschießen. Für einen Treffer winkte ein Kurzer als Belohnung.

Ins Stadion ging es fix, die Schlange war schon kurz und die Kontrolle relativ lax. Die Stehblöcke waren schon gut gefüllt, ich stand im Block 61 auf der zehnten Treppenstufe oder so, also sehr weit unten. Die Sicht war aber dennoch sehr gut. Die Kulisse war dazu sehr beeindruckend, eine gespannte Atmosphäre auf den Rängen und gegenüber die Südtribüne, das hatte schon was. Besonders positiv waren auf jeden Fall die Anti-Rassismus-Banner, die von den Heimfans ausgerollt wurden.

Dann kam das Spiel. Zunächst schien die Reinkarnation von Michael Tarnat als Rechtsverteidiger aufgelaufen zu sein, denn was der Stankevicius da an Einwürfen quer über den Rasen schleuderte, war sensationell und wäre auch beinahe sofort belohnt worden. Schade, dass er in der zweiten Halbzeit verletzt rausmusste. Klar sah er defensiv nicht immer gut aus, aber ich war positiv überrascht. Selbiges kann man auch von Felipe sagen. Über den Mann wurde ja viel gesagt im Laufe der letzten Jahre, das Wort “solide” fiel eigentlich nie. Klar, Marcelo und ihm kamen die vielen Dortmunder Flanken entgegen, da beide kopfballstark sind, aber Felipe agierte so ziemlich fehlerlos. Chapeau!

Apropos gescholtene Spieler: In den letzten Tagen und Wochen kristallisiert sich ja unter den 96-Fans Ceyhun Gülselam als Sündenbock der Mannschaft heraus. Zugegeben, er hatte manch schwächeres Spiel, aber gegen den BVB war er für mich der beste Feldspieler der Gäste. Eine großartige Leistung im defensiven Mittelfeld, viele wichtige Balleroberungen und Tacklings, auch wenn es am Ende eins zu viel war. Nach dem verletzungsbedingten Wechsel nahm er den jungen Maurice Hirsch an die Hand, der sich nahtlos in die tolle Defensivarbeit einfügte. Dass im Endeffekt Keeper Zieler (kickers Spieler des Tages) und Siegtorschütze Kiyotake (wunderschöner Freistoß) die Schlagzeilen für sich beanspruchten, war verständlich. Immerhin war es der erste Auswärtssieg, ja sogar das erste Auswärtstor der Saison.

Fans

Wirklich unzufrieden war ich mit keiner Leistung, das war geschlossen gut und machte Mut auf mehr. Dass nur ein paar Tage später dieses Pokalspiel war…. joah, Schwamm drüber. Achso, der Auswärtsblock war insgesamt stimmungsmäßig eher enttäuschend. Ja, ist nicht überraschend, aber man muss es ja erlebt haben. Zwar waren alle Tickets ausverkauft, trotzdem kam kaum Stimmung auf. In der ersten Halbzeit beschränkte es sich darauf, bei BVB-Wechselgesängen den Bastian-Schweinsteiger-Gesang reinzubrüllen. Oder eine kleine Gruppe Fans stimmte ein halbherziges “Kind muss weg!” an, konnte aber den Rest der Kurve nicht animieren, mitzumachen. Erst zur zweiten Halbzeit und mit dem Tor kamen eigene Wechselgesänge auf. Insgesamt war die Kurve komatös.

Schräg hinter mir verwirrte mich eine kleine Gruppe Jugendliche, die während des Spiels nicht wirklich zu erkennen gaben, ob sie BVB- oder Hannover-Fans waren. Das Hauptgesprächsthema waren die Schuhe der 22 Spieler und in der Schlussphase wurden gutgemeinte “FIFA-Controller-Aktionen” Richtung Spielfeld gerufen: “Jetzt Kreis, Kreis, Kreis, Kreis, Kreis!” Ich habe keine Ahnung, was das bedeutet. Hinweise werden gerne entgegen genommen. Auch, ob das ein Einzelfall oder generell ein Trend in Fankurven ist…

Dritte Halbzeit

Nach dem Spiel war ich zum Abendessen beim guten Stefan eingeladen, wo das Spiel natürlich noch einmal seziert wurde. Der Abend endete irgendwann spät mit meiner Cousine in der “Großmarktschänke”. Der Laden kann was, sei es preislich, atmosphärisch oder musikalisch.

Sonntagnachmittag die Rückreise im Bus, deutlich voller und etwas unbequemer als auf der Hinreise. Abends wieder in Berlin, die Stimme deutlich angeschlagen, im Rucksack die ersten drei Auswärtspunkte der Saison. Insgesamt eine tolle Auswärtsreise, das kann man mal wieder machen. Die nächste Auswärtsreise steht ja auch schon vor der Tür. Mit der U2 zum Olympiastadion.

Und sonst?

Wie gesagt, das Pokalspiel war eher so mittelgut. Wird hier professionell unter den Teppich gekehrt. Glückwunsch an Florian Ballas und Sebastian Ernst zu ihren ersten Pflichtspielminuten, beide haben einen ordentlichen Job abgeliefert. Gegen Frankfurt werden die beiden aber wahrscheinlich nicht in der Startelf stehen, bei der momentanen Verletzungsseuche könnten aber beide auf der Bank sitzen. Christian Pander ist ja mal wieder verletzt, Überraschung, Schulle macht also weiter den Linksverteidiger. Was die restliche Mannschaft angeht, hoffe ich mal, dass sich Jimmy Briand langsam fängt. Der Jung ist so hypernervös in seinen Aktionen, überhastet in fast allen Situationen. Ich glaube, der kann viel mehr, zeigt es aber einfach nicht. Hoffentlich kann er gegen Frankfurt zeigen, was er kann.

Ansonsten? Adrian Nikci International. Der Schweizer spielt weiter Europa League, wenn auch immer nur als Edeljoker in der Nachspielzeit. Europapokal ist Europapokal.
Poco ist Stammkraft hinten links bei West Brom und alle sind von ihm begeistert.
Szabi kann mich Changchun am Sonntag theoretisch noch in die zweite chinesische Liga absteigen. Wahrscheinlich wird es aber mit einem unteren Mittelfeldplatz enden. Das hat sich für ihn richtig gelohnt, nach China zu gehen…
Didi Ya Konan scheint mal wieder verletzt zu sein, denn momentan ist er auf Deutschlandbesuch und nicht im Mannschaftskader in Saudi-Arabien.
Die U23 von Hannover hat in den letzten Wochen eher stagniert, die Mannschaft von Coach Osterland steht auf Platz 7 der Regionalliga Nord, Samstag geht es gegen den Sechsten aus Lübeck.